Aktionen & Brennpunkte:

 

2011:

 
 

Jugendfeuerwehren treffen sich zur Großübung in Schwabmünchen

Die Jugendgruppen der Feuerwehren Siebnach, Schwabegg, Schwabmünchen und Mindelheim trafen sich am 06. September 2011 zu einer Großübung am Schwabmünchener Gerätehaus.

Gemeinsam galt es eine Großschadenslage am Gymnasium der Leonhard-Wagner-Schulen zu meistern.

Nach einem angenommenen Brand waren 4 Personen noch im Gebäude, 3 Personen waren verletzt und mussten auf dem weitläufigen Gelände gefunden und gerettet werden. Zusätzlich war noch eine Person unter einem PKW eingeklemmt und der Fahrer verletzt im Wagen. Gespielt wurden die Verletzten von Mitgliedern des Jugendrotkreuz Schwabmünchen, die realistisch geschminkt waren und ihre Rollen täuschend echt spielten.

Die Jugendfeuerwehren rückten deshalb mit einem Großaufgebot von 9 Einsatzfahrzeugen und rund 70 Einsatzkräften an.

Gekonnt wurden von den Nachwuchsfeuerwehrlern umfangreiche Löscharbeiten von außen eingeleitet, Trupps zur Personensuche ins Gebäude geschickt, Hebekissen am Unfallwagen eingesetzt, Personenrettungen über die Steckleiter durchgeführt, eine Wasserversorgung für die Einsatzstelle sichergestellt und für alle Verletzten ein Sammelplatz aufgebaut, wo medizinische Hilfe geleistet wurde.

Nach rund einer Stunde konnte von der Einsatzleitung ein erfolgreicher Abschluss der Übung gemeldet werden.

Bei der Nachbesprechung wurde neben der professionellen Arbeit der gut ausgebildeten Jungen und Mädchen auch die reibungslose ortsübergreifende Zusammenarbeit gelobt. Obwohl das Einsatzszenario sehr unübersichtlich und vielseitig war, wurden alle Aufgaben von den Helfern zügig und zielstrebig gelöst.

Alle Mitwirkenden der Großübung ließen den Abend beim gemeinsamen Grillen am Schwabmünchner Gerätehaus ausklingen.

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Partnerstädte Zeltlager 2011 in Mindelheim

Traditionsgemäß veranstalten die Jugendfeuerwehren der Partnerstädte Tramin, Schwaz und Mindelheim alle zwei Jahre ein Zeltlager. Vom 15. bis 17. Juli fand dieses Zeltlager in Mindelheim auf dem Kathrinenberg statt.

Die Jugendfeuerwehr Mindelheim hatte bereits am Freitagmorgen mit dem Aufbau der Zelte auf dem Gelände des Kathrinenkellers begonnen. Nach Ankunft der Traminer und Schwazer Jugendfeuerwehren und den Begrüßungsworten vom Jugendwart der Mindelheimer Jugendfeuerwehr, begannen gleich die ersten Aktionen. So wurde ein Geocaching Fragebogen ausgeteilt, der mit Hilfe von GPS-Geräten zu beantworten war. Diese Geocaching Tour war eine kleine Stadtführung, die uns die wichtigsten Gebäude und Sehenswürdigkeiten in Mindelheim finden ließ. Nach einem kurzen Fußballspiel schloss eine Nachtwanderung bei Vollmond den gelungen ersten Tag ab. Was keiner wusste: Einige Ausbilder der Jugendfeuerwehr Mindelheim hatten sich im Wald versteckt, um die ahnungslosen Gruppen zu erschrecken, was auch fabelhaft klappte.

Während der neue sonnige Samstag anbrach, sorgte unsere Küchenmannschaft, die auch die anderen leckeren Mahlzeiten selbst zubereitete, bereits in den Morgenstunden, für ein tolles und überraschendes Frühstücksbuffet, zu dem auch die anderen Partnerstädte (Bourg de Péage in Frankreich, Sant Feliu de Guixols in Katalanien / Spanien, Schwaz in Österreich, Tramin in Südtirol und Verbania in Italien), die alle bei "Spiele ohne Grenzen" mitwirkten, eingeladen waren. Vormittags stand bei uns auf dem Programm eine Lagerolympiade. Diese zog sich vom Kathrinenkeller über die Burg bis in die Stadt hinunter und wieder zurück. Verschiedene Geschicklichkeitsaufgaben und Gruppenteamarbeiten, die von den Ausbildern sorgfältig ausgedacht waren, trugen für eine tolle Vormittagsgestaltung bei. Am Nachmittag entschied man sich aufgrund der wunderbaren Wetterlage ins Freibad zu gehen. Dort konnten sich die Jugenfeuerwehrmänner bei Spiel und Spaß im Wasser, sowie auf den Volleyballplätzen und auf dem Fußballplatz austoben, ehe man gegen 17.00 Uhr den Weg zurück ins Zeltlager antrat. Anschließend wurde ein feierlicher Gottesdienst von Stadtpfarrer Andreas Straub unter freiem Himmel abgehalten. Der Grill wurde kurz darauf angeschmissen und ein Lagerfeuer angezündet. Den restlichen Abend genoss wir am Lagerfeuer, während wir gegen Mitternacht wieder müde und erschöpft aber voller vieler neuer Eindrücke ins Bett fielen.

Viel zu rasch war der letzte Tag mit einem unvergesslichen Morgenbuffet mit frischen Semmeln und einer vielfältigen Auswahl an Getränken und Lebensmitteln angebrochen. Die Zelte mussten abgebaut werden und das Zeltlager neigte sich langsam dem Ende zu. Als letzter Höhepunkt stand eine Führung durch das städtische Feuerwehrhaus mit der neuen Atemschutzübungsstecke auf dem Programm, die vom Jugendwart Christian Heimpel vorgenommen wurde. Nach dem Essen wurde es leider Zeit zur Verabschiedung.

Zur Erinnerung an das Zeltlager und den Aufenthalt in der Frundsbergstadt wurden allen Vertreten der Partnerstädte Schwaz und Tramin ein Original Feuerwehr Strahlrohr mit der Inschrift "Partnerstädtezeltlager 2011 in Mindelheim" überreicht. Mit dem Versprechen "in zwei Jahren treffen wir uns in Tramin wieder" fuhren unsere Gäste begeistert und mit vielen unvergessenen Eindrücken in ihre Partnerstadt zurück. So können alle auf ein gelungenes Zeltlager zurückblicken und sich auf 2013 freuen.

 Mindelheimer Zeitung: 23.07.2011   Jugendzeltlager

 

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Leistungsabzeichen zum überwechseln in die FFW MN

„Zum Einsatz fertig!“ – 4 Jugendfeuerwehrmänner legten erfolgreich am 26. Juli die Leistungsprüfung zum überwechseln in die Hauptwehr ab.

Mehrere Wochen trainierten die Jugendlichen auf diesen Tag hin, um ihre Leistungsfähigkeit im Rahmen der Leistungsprüfung unter Beweis zu stellen. Unter den wachsamen Augen des Mindelheimer Kommandanten Wolfgang Heimpel, dem stellvertretenden Kommandanten Alexander Möbus und dem Kreisbrandmeister Karl-Heinz Abbold (alle als Schiedsrichter) mussten die jungen Feuerwehrmänner nicht nur Stiche und Knoten schnell und vor allem richtig ausführen, sondern auch den kompletten Aufbau einer Löschgruppe.

Ernst und angespannt stehen die jungen Feuerwehrmänner in Zweierreihe vor ihrem Tragkraft- spritzenfahrzeug (TSF) und warten auf den Einsatzbefehl. „Zum Einsatz fertig!“ ruft der Gruppenführer, jetzt muss jeder Handgriff sitzen, jeder Mann hat einen Auftrag und diesen gilt es zu erfüllen – und auch hier geht es nicht nur um Schnelligkeit, sondern vor allem um das richtige und fehlerfreie Arbeiten. Während der Wassertrupp den Unterflurhydranten setzt und die Wasserversorgung zur Tragkraftspritze herstellt, fliegen bereits die ersten C-Schläuche durch die Luft. „1. C-Rohr Wasser marsch!“ der Angriffstrupp steht bereits an seiner Position und wartet auf das Wasser. „Wasser marsch!“ ruft nun auch der Wassertruppführer dem Maschinisten zu. Wie eine Raupe kämpft sich das Wasser erst in den Verteiler und dann in das Strahlrohr des Angriffstrupps. Mit hoher Präzision wird der wassergefüllte Eimer um gespritzt – „Angriffstrupp Befehl ausgeführt!“. Schon fliegen die nächsten Rollschläuche. Auch der Wassertrupp spritzt seinen Eimer in kürzester Zeit um. Jetzt fehlt nur noch der Schlauchtrupp. Gespannt schauen die Jugendlichen auf ihre Kameraden – an ihnen hängt nun alles. Doch die Sorgen sind unbegründet – auch dem Schlauchtrupp gelingt es den Eimer in der festgesetzten Höchstzeit um zu spritzen. Die Anspannung legt sich sichtlich. „1. 2. 3. Rohr Wasser halt! 1., 2. 3. Rohr zurück!“. Die Jugendlichen räumen die Schläuche wieder zusammen und melden sich am Verteiler bei Ihrem Gruppenführer.

Doch eine Aufgabe wartet noch auf die Jungs, das gefürchtete Saugschlauchkuppeln. Während der Angriffstrupp bereits entspannen darf, wächst bei den beiden anderen Trupps die Anspannung. Die nächste Aufgabe hat es noch mal in sich – sollten die Jungfeuerwehrler hier scheitern wäre die Prüfung für alle nicht bestanden. Vier Saugschläuche müssen gekuppelt und gesichert werden natürlich wieder in kürzester Zeit. „Vier Saugschläuche!“ hallt es über den Hof. Schnell greifen die Jugendlichen die schweren schwärzen Schläuche aus dem Tragkraftspritzenfahrzeug, legen sie aus und befestigen die Leinen. Die Kupplungsschlüssel flitzen sicher geführt über die Kupplungen, ein metallisches Klacken quittiert die richtige Arbeit. „Saugleitung hoch! – Saugleitung zu Wasser!“ Mit ernster Miene kontrollieren die Schiedsrichter jede einzelne Kupplung – doch einen Fehler finden sie nicht. „Geschafft!“ sagt einer der Jungs. Recht hat er.

Nach einer kurzen Besprechung treten die Schiedsrichter vor die Gruppe „Ihr habt die Leistungsprüfung erfolgreich gemeistert – Herzlichen Glückwunsch!“, sagt Kommandant Heimpel stolz. „Die vier neuen sind der Personalpool und die Zukunft für die Hauptfeuerwehr. Wir freuen uns immer, die gut ausgebildeten und motivierten Jugendlichen als Feuerwehranwärter übernehmen zu können.“, freut sich Heimpel. Sehr gute Arbeit haben auch die beiden Jugendausbilder Christian Häfele und Christoph Hohenleitner geleistet. Durch die gute Ausbildung und die regelmäßigen Trainings konnten „ihre“ Jungs die Prüfung erfolgreich meistern.

 

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Jugendleistungsprüfung 2011

8 Jugendliche der Jugendfeuerwehr Bad Wörishofen und 2 Jugendliche der Jugendfeuerwehr aus Mindelheim traten am Freitag, den 15.07.2011 zur Abnahme der Bayersichern Jugendleistungsprüfung am Feuerwehrhaus Bad Wörishofen an. Sie zeigten ihr Wissen in 10 praktischen Übungen und einer theoretischen Prüfung. Durch die gute Ausbildung der Jugendwarte und der Jugendwarthelfer meisterten die Jugendlichen die Übungen mit Bravur.

von links: Schiedsrichter Peter Anwander und Johann Roch, Luca LaGaipa, Katharina Venus, Maximilian Wagner, Isabella Rampp, Jakob Huber, Giuseppe LaGaipa, Nora Holder, Dominik Rampp, Dominik Tietze (JF MN), Matthias Strobel (JF MN) mit Jugendwart Andreas Trautwein (Bad Wörishofen)

Wochen Kurier: 20.07.2011   Jugendleistungsprüfung

  Jugendleistungsprüfung 2011  

 

Anschaffung Schlauchboot

Um auf die nächsten Schlauchbootfahrten gerüstet zu sein, hat sich der Verwaltungsrat geeinigt, der Jugendfeuerwehr ein Schlauchboot zu beschaffen. Die Kosten werden aus Vereinsmitteln der Freiwilligen Feuerwehr Mindelheim getätigt. Die Beschaffung wird umgehend umgesetzt.

   

 

Den Flammen richtig zu Leibe rücken

Den richtigen Umgang mit Feuerlöschern übte die Jugendfeuerwehr Mindelheim bei ihrer letzten Übung im Rahmen einer Löschübung beim sogenannten „Pestfriedhof“ bei Westernach am Dienstagabend. Jugendwart Christian Heimpel und Ausbilder Christian Wegst hatten dazu eine mit Diesel gefüllte Wanne zum Brennen gebracht. Jeder Jugendlicher durfte sich nun selbst im Kampf gegen die Flammenwand versuchen. Dabei mussten sie darauf achten, dass sie sich dem Feuer richtig von hinten nähern und wie sie den Feuerlöscher richtig zu bedienen haben. Diese praktische Übung war Teil einer Unterrichtseinheit „Brennen und Löschen“. Bevor sie aber selbst Hand anlegen konnten, wurden die Jugendfeuerwehranwärter in den Wochen zuvor theoretisch geschult.
 

 

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Fussballturnier im Unterallgäu

Bei Kaiserwetter trafen sich die Jugendfeuerwehren des Landkreises Unterallgäu unter Leitung von Kreisjugendfeuerwehrwart Lorenz Konrad zum diesjährigen Tunier. Oberschiedsrichter Christian Heimpel loste mit den Mannschaften aus Babenhausen, Breitenbrunn, Erkeim, Grönenbach, Klosterbeuren, Lautrach, Mindelheim, Trunkelsberg, Ottobeuren und Zell die Spielgruppen aus.

In einem spannenden Spielverlauf wurden der erste und zweite der Gruppen qualifizieret. Nun galt es im Viertel- und Halbfinale langsam die beiden Mannschaften des Entscheidungspieles raus zu finden. So traffen sich Ottobeuren und Grönnenbach zum letzten Spiel um den gefragten “Gaumpokal” (gesponsert von Kreisbrandrat Franz Gaum). Dieses Spiel konnte nur durch ein Elfmeterschießen entschieden werden, aus dem die Mannschaft aus Ottobeuren mit einem Tor Vorsprung heraus ging.
 
Bei der Siegerehrung konnte der Pokal von Franz Gaum an die Sieger des Tunieres aus Ottobeuren übergeben werden. Zusätzlich bekammen die ersten 3 Platzierten (1 Ottobeuren, 2 Grönnenbach, 3 Lautrach) sowie die Schiedsrichter für ihre geleistete Arbeit von Lorenz Konrad Gutscheine einer Schnellimbisskette überreicht.
 

 

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  Tag der offenen Tür 30. April 2011

Was tun, wenn das Fett in der Pfanne auf dem Herd zu brennen beginnt? Was geschieht, wenn eine Spraydose Feuer fängt? Wie sieht der Brandschutz im Haushalt aus? Wie wird im Landkreis Unterallgäu ausgebildet? Diese und viele weitere Fragen rund um die Tätigkeiten der Freiwilligen Feuerwehr Mindelheim demonstrierten die Kameraden am Tag der offenen Tür am 30. April von 10:00 Uhr bis um 16:00 Uhr. Es wurde ein interessanter Tag für die ganze Familie. Die Fachinformationen über die Ausbildung im Unterallgäu, Führungen durch die Atemschutzübungsstrecke sowie Interessantes über die integrierte Leitstelle und den Digitalfunk interessierte vor allem die Erwachsenen.

Am Abend vorher wurde nicht nur eine neue Halle, die die Kameraden in ehrenamtlicher Arbeit renoviert hatten, sondern auch die neue Atemschutzübungsstrecke von Stadtpfarrer Andreas Straub feierlich eingeweiht. Gerade der Atemschutz sei besonders wichtig.
Für die Jugendlichen war es ein tolles Erlebnis, sich in den „Löschi“ zu setzen und Feuer an einem kleinen Haus mit Wasser aus der Spritze zu löschen. Dieser „Löschi“ ist einem großen Feuerwehrwagen nachgebaut. Es hat Blaulicht, einen Schlauchanschluss, eine kleine Leiter und es kann natürlich Wasser spritzen.
Die Jugendfeuerwehr und die Maristenfeuerwehr können mit Fug und Recht von sich behaupten: „Ohne uns wird’s brenzlig!“ Jugendwarte und Ausbilder zeigten die Arbeit der Jugendfeuerwehr auf. Dazu gehörte natürlich auch die Arbeit in „luftiger Höhe“. Demonstrativ ging es beim Kistenklettern zu. Gut gesichert wurde ein Rekordturm aus 26 Kisten errichtet. Kreisbrandmeister Giovanni Aichele zeigte, was geschieht, wenn das brennende Fett in der Pfanne mit Wasser abgelöscht wird. Eine fatale Fehlentscheidung! Die Stichflamme kann die ganze Küche und mehr in Brand setzen.
Bei der Demonstration einer explodierenden Sprayflasche hieß es nur: „Ohren zuhalten und Mund öffnen!“ Der Knall und die darauf entstandene Feuersäule waren enorm. Und das in einem Zimmer? Diese Explosion könne eine Zimmerdecke heben.
Die Kleinsten hatten eine tolle Aufgabe zu lösen. Sie durften die kleiner gewordene Flamme nach der Explosion mit Wasser löschen. Vorsichtig und voller Eifer gingen sie unter strenger Aufsicht ans Werk und zur Belohnung durften sie eine Rundfahrt im Feuerwehr-Oldtimer machen.
 

 

  JF-Übung: Besichtigung der PI Mindelheim

Am Dienstag, den 22. März 2011 besuchten wir die Polizeiinspektion Mindelheim.

- Besichtigung der versch. Räume (Empfang, Zentrale,...)
- Besichtigung der Ausnüchterungszelle
- Erstellen eines Fingerabdruckes
- Spurensuche (Fingerabdruck)
- Fotos für den Erkennungsdienst
- Ausrüstung von Polizisten
- Allgemeines zur Polizei
 

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  Floriansbrot 

Vom 1. bis zum 28. Februar 2011 verkaufte die Bäckerei Mandl in der Krumbacher Str. 21 in Mindelheim das Florians Brot. Von jedem verkauften Floriansbrot spendete die Bäckerei Mandl 40 Cent an die Jugendfeuerwehr Mindelheim.
Grund: Der heilige Florian ist der Schutzpatron für Feuerwehr und Bäcker
Insgesammt wurden 1383 Florians Brote bei der Bäckerei Mandl im Februar verkauft.
Dies ergab jetzt eine Spende von 553,20 €.
Die Scheckübergabe fand am Freitag, den 18. März 2011 bei der Bäckerei Mandl statt.

 Mindelheimer Zeitung: 31.01.2011   Werbung-Floriansbrot 

 Rundschau: 23.03.2011   Spendenübergabe Floriansbrot 

 

 

 

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