Aktionen & Brennpunkte:

 

2014:

 
 
  90 Jugendliche aus der Region treffen sich zu einer Großübung in Schwabmünchen. Zwölf Fahrzeuge sind im Einsatz

Nachwuchsfeuerwehrleute haben es nicht leicht. Mit zwölf Jahren können Jugendliche bei der Feuerwehr einsteigen, doch erst mit 16 ist die erste Mitarbeit bei Einsätzen erlaubt. Bis dahin heißt es üben, üben, üben.

Damit die Jungfeuerwehrkräfte dies auch unter möglichst realitätsnahen Bedingungen machen können, fand am Dienstagabend in Schwabmünchen eine Großübung von Jugendfeuerwehren aus der Region statt.

Die etwa 90 Teilnehmer kommen von den Jugendfeuerwehren aus Schwabmünchen, Schwabegg, Hiltenfingen, Siebnach und Mindelheim.

Die Übung fand im Kreisbauhof an der Krumbacher Straße statt. Simuliert wurde dabei ein Großbrand mit Verletzten. In einem Teilbereich mussten die Jungfeuerwehrmänner und -frauen auch mithilfe von technischem Gerät eingeklemmte Opfer befreien und bergen. Dabei stellte das Jugendrotkreuz die Darsteller für die verletzten Opfer, die aus dem Brandszenario gerettet wurden.

Gespannt warteten zahlreiche Eltern, Freunde und Zuschauer am Dienstag am Kreisbauhof in Schwabmünchen. Nicht etwa die bekannten gelben Baufahrzeuge sorgten für diesen Besucheransturm, sondern die landkreisübergreifende Großübung der Jugendfeuerwehren Schwabmünchen, Hiltenfingen, Siebnach, Mindelheim und Schwabegg.

Anspruchsvoller und umfangreicher als viele Hauptübungen der »großen« Feuerwehren war die Einsatzübung für die Jugendlichen geplant worden. In der Übungsannahme war es in einer an den Bauhof angrenzenden Firma zu einem Brand gekommen, dieser hatte sich binnen kürzester Zeit auf den Bauhof ausgebreitet. Durch das Feuer abgelenkt, war es auf dem Gelände zu einem Unfall gekommen, bei denen zwei Arbeiter eingeklemmt wurden. Um kurz nach 19°° Uhr schrillten dann die Einsatzhörner der zahlreichen Feuerwehrfahrzeuge auf. Nach und nach rückten die Wehren aus dem Bereitstellungsraum vor dem »Brandobjekt« zum Einsatzort auf den Hof nach.

Wie die »Großen« zeigten die Nachwuchsfeuerwehrler ihr Können. Routiniert legten die Jugendlichen meterlange Schlauchleitungen aus, schlossen das Strahlrohr an den Verteiler und begannen mit der Brandbekämpfung. Zeitgleich kümmerten sich die anderen Kameraden und Kameradinnen um die Wasserversorgung aus dem benachbarten Singold. Mit technischem Gerät mussten an anderer Stelle die beiden Arbeiter (Übungspuppen) aus ihrer misslichen Lage befreit werden, dazu war es vonnöten, einen Pritschen-LKW mit dem Hebekissen anzuheben. Bei dem anderen Arbeiter musste erst ein großer Flüssigkeitsbehälter mit einer Handpumpe entleert und anschließend mit einem hydraulischen Stempel angehoben werden. Egal ob bei der Brandbekämpfung oder der technischen Hilfeleistung, die Jungs und Mädels waren hochkonzentriert bei der Arbeit und konnten nach kürzester Zeit ihren Übungseinsatz unter den stolzen Augen der Eltern abschließen.

Obwohl fünf verschiedene Feuerwehren aus zwei Landkreisen diesen Übungseinsatz durchführten funktionierten alle Aufgaben reibungslos und flüssig. Nicht nur für sich sondern gemeinsam üben jedes Jahr die Jugendwehren aus Mindelheim, Schwabmünchen und Siebnach bei der Jugendhauptübung. Die Übungsorte rotieren jedes Jahr durch die Gemeinden, so wird nächstes Jahr die Hauptübung der Jugendfeuerwehren in Mindelheim stattfinden. Durch einheitliche Ausbildung funktioniert die Zusammenarbeit zwischen den verschiedenen Feuerwehren – wie auch im Echteinsatz – hervorragend. Dieses Übungskonzept fand in der anschließenden Nachbesprechung lobenden Zuspruch durch die Führung der Feuerwehr Schwabmünchen und den Bürgermeister von Schwabmünchen, welcher es sich nicht nehmen ließ den jungen Nachwuchs bei der Übung zu beobachten.

Bei einem gemeinsamen Grillabend konnten sich die Jugendlichen austauschen und die Übung aus ihrer Sicht Revue passieren lassen. Aus diesen überkommunalen Übungen haben sich schon etliche Freundschaften ergeben. Für kurzzeitige Aufregung sorgten dann noch zwei kleinere »echte« Einsätze der Feuerwehr Schwabmünchen.

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  24-Stunden Feuerwehrmann – Jugendfeuerwehr im Einsatz

Ganze 24 Stunden dauerte die Wochenendübung der Jugendfeuerwehr Mindelheim (Maristenfeuerwehr). Neben Freizeit, Ausbildung und natürlich viel Spaß, hatten sich die Ausbilder rund um Christian Heimpel ein umfangreiches »Einsatzprogramm« ausgedacht.

Wie ist es ein Berufsfeuerwehrmann zu sein? Rund um dieses Thema ging es bei der 24-Stunden Übung der Mindelheimer Jugendfeuerwehr am Freitag und Samstag.

Freitag um 16.00 Uhr trafen sich Ausbilder und Jugendliche am Gerätehaus der Maristenfeuerwehr auf dem Internatsgelände. Wie in einer Berufsfeuerwehr üblich, wurden erst mal die Mannschaften auf die Fahrzeuge eingeteilt. Anschließend erfolgte die Gerätekunde und Fahrzeugüberprüfung – die Jungs sollten ja wissen wo und wie im Einsatzfall reagiert werden muss und wo das notwendige Material zu finden ist.

Schon kurze Zeit später klingelte das Telefon im Wachbüro, eine Katze sei auf einem Baum und komme nicht mehr alleine herunter, hieß die Meldung. Sofort eilten die jungen Feuerwehrmänner in die Umkleidekabinen und zogen ihre Einsatzkleidung an, anschließend ging es zur Kathrinen Kapelle zur »Katze im Baum«.

Hilfe! Meine Katze!
Vor Ort wartete bereits ein völlig aufgelöster Katzenbesitzer auf die Feuerwehrmänner. Um das arme (Stoff) Tier aus dem Baum zu retten, mussten die Jungs einen Leiterbock bauen. Immer unter fachkundiger Aufsicht eines Ausbilders. Nach nur 10 Minuten konnte die »Katze«, die arg nach einem Hund aussah, an den überglücklichen Katzen ähm Hundebesitzer übergeben werden. Noch während die Jungs auf dem Rückweg waren, ging für die im Gerätehaus zurückgebliebene Besatzung des zweiten Einsatzfahrzeuges schon der nächste Einsatz ein. Ein PKW hatte nach einem Unfall ÖL verloren und qualmte stark.

Kakao und Sägespäne
Auf der Konrad-Kleiner-Straße lief eine braune Flüssigkeit aus einem qualmenden PKW heraus. Schnell erkannten die jungen Wehrmänner die Gefahr und löschten zuerst das Auto ab, anschließend ging es an die »Ölspur«. Aus Umweltgründen wurde auf Öl und Ölbindemittel verzichtet – stattdessen kam als Ölersatz Kakaopulver zum Einsatz und als Bindemittel Sägespäne. Schnell und sicher war auch dieser Einsatz abgearbeitet.

Fußballpause kommt allen recht
Nach den beiden Einsätzen konnten die Jungs erst mal Ausspannen und gemeinsam das WM – Fußballspiel Deutschland gegen Frankreich anschauen. Gerade diese gemeinsamen Zeiten schweißen das Team zusammen. Nach dem Sieg von Jogis Jungs ging es auch im Jungendfeuerwehrhaus hoch her. Doch die Freude über den Sieg wich schon schnell – das Telefon im Wachraum klingelte.

Mann in Wasser
Während in Mindelheim noch Ausnahmezustand aufgrund des Fußballerfolges herrschte, rückten die Mindelheimer Floriansjünger zur Nordsee/Mindelsee aus. Ein Mann sei vom Boot gefallen und schwimme verletzt in der Nordsee. Auf dem Weg zum Übungseinsatz kamen der Einsatzzug der Jugendfeuerwehr noch an einer echten Einsatzstelle vorbei. Auf der Allgäuer Straße hatte ein Fahrzeug eine Ölspur hinterlassen, Einsatzkräfte der Feuerwehr Mindelheim mussten die echte Ölspur beseitigen. Doch keine Zeit zum lange innehalten, immerhin gab es noch den Notfall im Wasser – daher ging es ohne Unterbrechung weiter. Am Mindelsee ließen die Jungs Schlauchboote zu Wasser um dem hilflosen Mann zu helfen. Natürlich nicht ohne eine Unterweisung zum richtigen Verhalten in und am Wasser. Mit voller Kraft ruderten die Jungs in die Mitte vom See und retteten den völlig unterkühlten Verletzten. An Land nahmen die anderen Junghelfer den Patienten entgegen und leisteten Erste Hilfe.

Flammen an der Futterrocknung

Zurück in der Wache blieb nicht viel zeit zum Verschnaufen, gegen 22.00 Uhr erneuter Alarm. Auf dem Gelände der Futtertrocknung wurde ein brennender Müllcontainer gemeldet. Vor Ort erleuchtet eine meterhohe Stichflamme die pechschwarze Nacht. Mit Feuerlöscher und Kübelspritze rannten die Jungen furchtlos auf die Flammen zu und fingen sofort an zu löschen, doch immer wieder züngelt der Brand neu auf. Mit der Tragkraftspritze des zweiten Fahrzeuges gelang es den Brand abzulöschen. Diese Übung, wie auch die vorhergehenden, schlossen immer mit einer Nachbesprechung durch die Ausbilder ab. Was war gut und was muss noch trainiert werden – für die Jungs gab es also immer gleich eine Auswertung ihrer Leistungen, das motivierte.

Lieblingsalarm zum Aufstehen
Am Samstag Morgen wurden die Jungs durch den Lieblingsalarm aller Feuerwehrmänner und Frauen geweckt, eine ausgelöste Brandmeldeanlage in der Maristenschule. Nach einer Erkundung des Gebäudes konnten die Floriansjünger Entwarnung geben. Nach einem ordentlichen Frühstück ging es in den Unterricht. Wie bekämpfe ich Feuer richtig? Was sehe ich durch die Wärmebildkamera? Auch Theorie ist wichtig. Im Anschluss werden die Fahrzeugbesatzungen getauscht und für Ordnung in der Unterkunft gesorgt.

Kellerbrand
Kurz nach 11.00 Uhr, dichte Rauchwolken steigen aus einem Haus auf. »Hilfe! Hilfe! Mein Haus brennt!«, schreit ein Mann vom Balkon, überall ist Rauch. Minuten später ertönt das Einsatzhorn der Feuerwehr. Schnell erkunden die Jugendfeuerwehrmänner die Lage, eine Steckleiter kommt zum Einsatz um den Mann vom Balkon zu retten. Unterdessen Löschen die anderen Jungs die Hecke und das Dach des Hauses. Im Keller gehen zwei Jugendlichen zur Personenrettung in den Keller vor – irgendwo da muss noch ein Vermisster sein. Im Bereich der Heizungsanlage werden die Jungs fündig, gemeinsam retten inzwischen vier Wehrmänner den »bewusstlosen« Verletzten mit der Trage aus dem Keller. Dieser Übungseinsatz fordert den Nachwuchseinsatzkräften alles ab. Wasserversorgung aufbauen, Verkehr absichern, Menschenrettung, Löschen mit dem C-Rohr und Wasserentnahme aus Mindel und Hydranten. Doch alles läuft reibungslos und so sind die Ausbilder auch voller lobender Worte für die gute Arbeit ihrer Jungs.

Sport und Freizeit
Nach dem Einsatz wird bei einem gemeinsamen Mittagessen alles noch mal besprochen, jetzt ist auch Zeit für Aufräumen, Freizeit und Sport. Auf dem Fußballplatz werden die neu gesammelten Leberkäs-Kalorien gleich wieder abgebaut. Vor allem die Zeit zwischen den Einsätzen nutzen die Jugendlichen zum Austausch und Spielen. Auch neue Freundschaften entstehen oder werden gefestigt. Bis 17.00 Uhr zauberten die Ausbilder noch Einsätze und Programm aus dem Hut – mit einem tollen Grillabend in der Wache der Feuerwehr Mindelheim endeten dann diese aufregenden 24-Stunden.

Großes Lob auch an die Ausbilder
Was sich hier so einfach liest ist mit sehr viel Vorbereitungsarbeit verbunden. Nur durch die vielen Helfer konnte den Jungs ein so umfangreiches und abwechslungsreiches Programm geboten werden. Immer waren ausgebildete Feuerwehrmänner an der Seite der jungen Einsatzkräfte um zu helfen oder Fragen zu beantworten. Auch für diesen Einsatz vielen Dank.

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  Kreisfeuerwehrtag - Zukunft liegt in der Jugend

101 Jugendliche legen Jugendflamme der deutschen Jugendfeuerwehr beim Kreisfeuerwehrtag in Erkheim ab.

Zum ersten mal wurde beim Kreisfeuerwehrtag dieses Jahr auch im Rahmen eines Kreisjugendfeuerwehrtages in Erkheim die Jugendflamme der deutschen Jugendfeuerwehr in der Stufe eins von 101 Jugendlichen abgelegt. So mussten die “5-W- Fragen Wer? Wo? Was? Wie? Wie viel?” sowie die Notrufnummer 112 benannt werden. Drei feuerwehrtechnische Knoten mussten angefertigt und drei wasserführende Amarturen erklärt werden. Abschließend musste bei einem Teamspiel Wasser per Handtuch von einem Eimer zum anderen gebracht werden. Die Jugendfeuerwehren aus Babenhausen, Bad Wörishofen, Boos, Erkheim, Heimertingen, Kammlach, Kettershausen, Ottobeuren, Mindelheim, Siebnach, Trunkelsberg, Türkheim, Trunkelsberg und Zell legten alle Prüfungen hervorragend ab. Kreisjugendfeuerwehrwart Anderas Thiel bedankte sich bei den Schiedsrichtern aus dem ganzen Unterallgäu sowie bei der Feuerwehr Erkheim für die tolle Unterstützung.

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  JF-Übung: Besichtigung der Polizeiinspektion in Mindelheim

Am Dienstag, den 11. März 2014 stand auf dem Übungsplan die Besichtigun der Polizeiinspektion in Mindelheim.
Bevor wir zur Dienststelle gefahren sind, berichtete uns ein ehemaliger Jugendfeuerwehrler (Andreas Häfele), der jetzt selbst bei der Polizei eine Ausbildung durchläuft, über die Ausbildung bei der Polizei. Anschließend gingen wir zur Polizei. Folgende Sachen wurden uns gezeigt bzw. anschaulich erklärt.

- Besichtigung der versch. Räume (Empfang, Zentrale,...)
- Besichtigung der Ausnüchterungszelle
- Erstellen eines Fingerabdruckes
- Spurensuche (Fingerabdruck)
- Fotos für den Erkennungsdienst
- Ausrüstung von Polizisten
- Allgemeines zur Polizei

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  Die wohl wichtigste Telefonnummer

Diese Feuerwehrleute wissen, dass man über die 112 schnell Hilfe bekommt. Im Unterallgäu landet man dabei zuerst einmal in der Integrierten Leitstelle in Krumbach, die dann die nötigen Einsatzkräfte alarmiert.
Im Landkreis Unterallgäu nimmt die Integrierte Leitstelle in Krumbach (ILS) die Notrufe der Landkreise Unterallgäu, Günzburg, Neu-Ulm und der kreisfreien Stadt Memmingen entgegen und meldet diese an die nötigen Feuerwehren und den Rettungsdienst weiter.
Reiner Wolf, Leiter der ILS macht auf die Probleme beim Einsatz vor Ort aufmerksam. „Wichtig ist, dass der Anrufer die Notfallsituation dem Disponenten der Leitstelle genau schildert und die Örtlichkeit wie Straße und Hausnummer sowie die Ortschaft richtig benennen kann.“

Zu Nachtzeiten sei es sehr hilfreich, wenn die Bürger während der Wartezeit auf die Einsatzkräfte das Licht im Haus einschalten und bereits im Vorfeld darauf achten, dass Hausnummern gut von der Zufahrtsstraße einsehbar, wenn möglich beleuchtet, an ihren Häusern angebracht sind. Alarmiert werde immer das am nächsten gelegene Rettungsmittel, dies gelte natürlich auch für die Alarmierung der Notärzte. Auf Nachfrage erklärt Wolf, dass die Einheiten der organisierten Ersten Hilfe von Feuerwehr (First Responder) und Hilfsorganisationen (Helfer vor Ort) nur eingesetzt würden, wenn sie dem Einsatzort am nächsten gelegen wären und somit ein zeitlicher Vorteil bestünde. Unabhängig davon werde ausnahmslos und immer zeitgleich auch ein Rettungswagen und wenn nötig der Notarzt alarmiert. Konkrete Einsatzzahlen konnte Wolf nicht nennen, da diese nicht intern gespeichert würden. 

 

20900 Einsätze waren es beim Roten Kreuz im Jahr 2013, die im Unterallgäu und in der Stadt Memmingen gefahren wurden, wie Thomas Pfaus, Leiter des Rettungsdienstes, berichtet. Davon seien 4000 Notarzteinsätze, 2500 Notfalleinsätze, 8600 Krankentransporte und 5800 sonstige Einsätze. „Das sind zum Beispiel Fahrten zur Brandabsicherung oder Fahrten, bei denen der Patient nicht mitgenommen wird“, erklärt Pfaus.

Auch die Feuerwehren werden über 112 alarmiert: „Im Unterallgäu waren es 2013 circa 1500 Alarmierungen die wir über die ILS erhalten haben“, so Kreisbrandrat Franz Gaum. Er mahnt, die Notrufnummer nicht für Scherze zu missbrauchen: „Fehlalarme sind zeitraubend und in dieser Zeit stehen die Disponenten und die eventuell bereits ausgerückten Kräfte der Feuerwehr für echte Notfälle nicht zur Verfügung.“ 

 

 

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