Aktionen & Brennpunkte:

 

2013:

 
  Feuerwehr-Kino im Mindelheimer Event-Kino

Zu einer Sondervorstellung lud das Betreiberehepaar Höger die ehrenamtlichen Helfer/innen der Jugendfeuerwehren aus Mindelheim, Siebnach und Schwabmünchen ein.

Die Betreiber des Filmtheater Mindelheims bedankten sich bei den vielen ehrenamtlichen Helfern und Helferinnen sowie Jugendlichen der Freiwilligen Feuerwehren Mindelheim, Siebnach und Schwabmünchen mit einer Sondervorführung. "Wir wollten einfach mal danke sagen für etwas, was für viele Mitbürger eine Selbstverständlichkeit darstellt, die ständige ehrenamtliche Einsatzbereitschaft der Männer und Frauen der Feuerwehren", so Marcel Höger.

Jugendwart Christian Heimpel eröffnete den Kinoabend und bedankte sich beim Kino- und dem mindelmedia Team.
Fotos: mindelmedia.de

Gemeinsam mit mindelmedia-news.de wurden die Hauptübungen der Freiwilligen Feuerwehr Mindelheim sowie die Gemeinschaftübung der Jugendfeuerwehren Mindelheim, Siebnach und Schwabmünchen in HD-gefilmt, geschnitten und heute als Dankeschön auf der riesigen Kinoleinwand gezeigt.

Für die Wehrmänner-, Frauen und Jugendlichen ein gänzlich neues Erlebnis. Sich selbst als Kinostar sehen, war für viele Besucher etwas ganz besonderes. Natürlich dürfte das obligatorische Kinopopcorn nicht fehlen – in Mindelheim mit einer kleinen aber feinen Geheimzutat. Nach dem gut 30-minütigen Feuerwehr-Filmgenuss bedankten sich die Floriansjünger mit Applaus beim Kino und dem Filmteam. Als kleinen Bonus gab es dann noch eine Überraschungsvorführung obendrauf. Alles in allem ein gelungener Abend in dem neu gestalteten Event-Kino.

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  Jugendfeuerwehr Fussballturnier im Landkreis Unterallgäu

Spannender Vormittag in der Dreifach-Sporthalle des Maristenkolleges in Mindelheim:
Zum 11. Mal wurde dort am Samstag, 09. November 2013, das Fußballturnier der Jugendfeuerwehren aus dem Landkreis Unterallgäu ausgetragen.

Da das Wetter letztes Jahr nicht so überzeugend gewesen war, entschieden die Verantwortlichen, dieses Jahr ein Hallen-Fussball-Turnier durchzuführen.

Beim diesjährigen Hallen-Kreis-Jugend-Feuerwehr-Fußballturnier siegte die Jugendfeuerwehr aus Bad Grönenbach vor der Mannschaft der Jugendfeuerwehren aus Bad Wörishofen und Mindelheim.
Da es dieses Jahr nur ein sehr begrenztes Teilnehmerzahl gab, neben den drei erst platzierten nahmen noch die Jugendfeuerwehren Ottobeuren und Babenhausen teil, wurde im Ligamodus gespielt.
Jeder spielte gegen jeden.

Bei der Siegerehrung konnte der Pokal von Franz Gaum an die Sieger des Tunieres aus Bad Grönenbach übergeben werden. Zusätzlich bekammen die ersten 3 Platzierten (1 Bad Grönenbach, 2 Bad Wörishofen, 3 Mindelheim) von Andreas Thiel Gutscheine einer Schnellimbisskette überreicht.

Kreisjugendfeuerwehrwart Andreas Thiel bedankte sich bei allen Teilnehmern für den reibungslosen Ablauf des Turniers. Er bedankte sich nicht nur bei den aktiven Jugendlichen, sondern auch bei dem ehrenamtlichem Schiedsrichter und bei der Feuerwehr Mindelheim für die gute Organisation.

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  Weltrekord im Schlauchzopfflechten
Jugendfeuerwehren legen einen 1.860 Meter langen Zopf

Unglaubliches leisteten die Jugendfeuerwehren Bayerns zum Auftakt der Feuerwehraktionswoche 2013: sie stellten einen neuen Weltrekord im Schlauchzopflechten auf! Im Rahmen des Tages der offenen Tür beim Allgäuer Medienzentrum in Kempten brachten rund 200 Jugendliche aus über 25 Jugendfeuerwehren möglichst viele C-Rollschläuche mit. Mit den mitgebrachten 400 Schläuchen wurde auf Kommando ein Schlauchzopf geflochten. Aus jeweils 3 Schläuchen wurde, wie beim Bäcker der Hefezopf gemacht wird, ein Schlauchstrang geflochten. Insgesamt wurden so 124 Stränge zu einem 1.860 Meter langen Schlauchzopf verarbeitet und damit die erste Weltrekordmarke in der neuen "Feuerwehrdisziplin" überhaupt gesetzt.

Der Oberallgäuer Kreis-Jugendfeuerwehrwart Hubert Speiser war begeistert von der Aktion: „Es ist schön, diese große Gemeinschaftsleistung zu sehen, wenn so viele Jugendliche auf einmal an einem Strang arbeiten. Das zeichnet die Jugendfeurwehr aus.“ Einem guten Zweck diente die Aktion auch. Rolf Nerig durfte als Vertreter der Kartei der Not, dem Leserhilfswerk der Augsburger Allgemeinen und der Allgäuer Zeitung, die gesammelten Spenden der zahlreichen Zuschauer entgegennehmen: „Ich bin beeindruckt von eurer Leistung“, meinte Nerig zu den Jugendlichen, dieser Weltrekord muss erst mal geknackt werden“. Jeder Jugendliche durfte ein einmaligen Weltrekordabzeichen als Erinnerung mit nach Hause nehmen.

Rund um das Allgäuer Medienzentrum gab es für alle noch viele Attraktionen und es konnte auch die Redaktionen sowie die neue Druckmaschine besichtigt werden. Die Feuerwehr Kempten stellte ihre modernen Löschfahrzeuge der Öffentlichkeit vor. Die Feuerwehren Dietmannsried, Durach und Waltenhofen hatten ihr frisch polierten Feuerwehroldtimer mitgebracht.

Folgende Jugendfeuerwehren haben teilgenommen:
Probstried (Oberallgäu), Wiggensbach (Oberallgäu), Obergünzburg (Ostallgäu), Kempten (Kempten), Altusried (Oberallgäu), Käsers (Oberallgäu), Unterroth (Neu-Ulm), Haupeltshofen (Günzburg), Betlinshausen (Neu-Ulm), Sulzberg (Oberallgäu), Schrattenbach (Oberallgäu), Göriesried (Unterallgäu), Mindelheim (Unterallgäu), Durach (Oberallgäu), Lauben-Heising (Oberallgäu), Dietmannsried (Oberallgäu), Scheinfeld Neustadt a.d. Aisch (Bad Windsheim), Hochgreut (Oberallgäu), Au / Iller (Neu-Ulm), Immenstadt (Oberallgäu), Friesenried (Ostallgäu), St. Mang (Kempten), Schwabmünchen (Augsburg), Börwang (Oberallgäu), Waltenhofen (Oberallgäu)

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20 Jahre Jugendfeuerwehr Schwabmünchen

Die Jugendgruppe der Schwabmünchen Feuerwehr feierte im September mit einer Jugendolympiade und einer Discoveranstaltung ihr 20-Jähriges Bestehen. Mit dabei war natürlich die befreundeten Jugendgruppe der Jugendfeuerwehr Schwabmünchen.
Als Höhepunkt kann man sicherlich den Tauzieh-Wettbewerb betrachten, in dem man sich wacker geschlagen hat.

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Jugendfeuerwehren treffen sich zur Großübung in Siebnach

Die Jugendgruppen der Feuerwehren Siebnach, Schwabmünchen und Mindelheim trafen sich am 13. August 2013 zu einer Großübung in Siebnach.

Gemeinsam galt es eine Großschadenslage am Jugendzentrum (Gasthof) zu meistern.

Nach einem angenommenen Brand waren 7 Personen verletzt und mussten vom Gebäude des Jugendzentrums gefunden und gerettet werden. Gespielt wurden die Verletzten von Jugendlichen aus Siebnach, die realistisch geschminkt waren und ihre Rollen täuschend echt spielten.

Die Jugendfeuerwehren rückten deshalb mit einem Großaufgebot von 8 Einsatzfahrzeugen und rund 80 Einsatzkräften an.

Gekonnt wurden von den Nachwuchsfeuerwehrlern umfangreiche Löscharbeiten von außen eingeleitet, Trupps zur Personensuche geschickt, Personenrettungen durchgeführt, Wasserversorgungen für die Einsatzstelle sichergestellt und für alle Verletzten ein Sammelplatz aufgebaut, wo medizinische Hilfe geleistet wurde.

Nach rund einer Stunde konnte von der Einsatzleitung, die der Jugendfeuerwehrwart "Tobias Reiber", aus Siebnach hatte, ein erfolgreicher Abschluss der Übung gemeldet werden.

Bei der Nachbesprechung wurde neben der professionellen Arbeit der gut ausgebildeten Jungen und Mädchen auch die reibungslose ortsübergreifende Zusammenarbeit gelobt. Obwohl das Einsatzszenario sehr unübersichtlich und vielseitig war, wurden alle Aufgaben von den Helfern zügig und zielstrebig gelöst.

Alle Mitwirkenden der Großübung ließen den Abend beim gemeinsamen Grillabend im  Feuerwehr Gerätehaus und im angrenzendem Pfarrgarten mit Lagerfeuer ausklingen.

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  Interview: Jugendfeuerwehrwart (Siebnach)
 

 

         

 

Jugendfeuerwehr zeigt Einsatz bei ihrer Abschlussübung

Was war denn da an der Kathrinenkapelle los? Feuerwehrfahrzeuge kämpften sich mit Blaulicht und Einsatzhorn die Steigung hoch. Doch nicht die erwachsenen Kameraden sondern die Jugendfeuerwehrmänner sprangen von den Einsatzfahrzeugen.

“Brand in der Kathrinenkapelle!” so lautete der Alarm für die Jugendfeuerwehrleute am Dienstagabend. Eilig sprangen Sie in die bereitstehenden Einsatzfahrzeuge und fuhren mit Einsatzhorn und Blaulicht zum Brandeinsatz. Doch keine Sorge, natürlich brannte die beliebte Kathrinenkapelle nicht wirklich. Lediglich zum Übungszweck drang dichter Rauch aus dem alten Gebäude.

Zum Abschluss der Sommerübungen konnten die Jungs ihren Ausbildern und natürlich ihren Eltern eindrucksvoll zeigen was sie gelernt haben. Schnell wurden Schlauchleitungen ausgelegt, Strahlrohre angekuppelt und losgelöscht. Von zwei Seiten gaben die jungen Feuerwehrmänner alles um den “Brand” schnell unter Kontrolle zu bekommen. Mit Erfolg. “Feuer AUS!” rief der Einsatzleiter nur Minuten später. Die Anspannung war den Jugendlichen anzusehen, Schweißperlen rollten unter den Helmen über die Gesichter. Aber auch Stolz blinkte aus den Augen der Kameraden, stolz zum ersten mal ganz alleine ein “Feuer” gelöscht zu haben und das vor den Augen der Eltern.

Auch von Kommandant Wolfgang Heimpel, der gemeinsam mit dem Vereinsvorstand Christian Mutzel und Kreisbrandmeister Karl-Heinz Abbold die Übung beobachtet hatte, kamen lobende und anerkennende Worte. So blieb am Ende nur noch Applaus für den tollen Einsatz der nächsten Generation von Lebensrettern. Als Belohnung gab es dann noch eine stärkende Brotzeit im Jugendgerätehaus.

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Feuer im Dominikus Ringeisen Werk

Minutenlang fuhren am Donnerstagabend Einsatzfahrzeuge von Feuerwehr, Polizei und dem Rettungsdienst durch die Krumbacher Straße in Mindelheim zum Dominikus-Ringeisen-Werk, einem Pflegeheim für Menschen mit schweren geistigen und körperlichen Behinderungen. Doch vorab schon Entwarnung. Kein Ernstfall sorgte für den Großeinsatz sondern die Hauptübung der Freiwilligen Feuerwehr Mindelheim.

Um 19.30 Uhr löste der Hausalarm in der Feuerwache der Freiwilligen Feuerwehr Mindelheim aus. “Brand im Dominikus-Ringeisen-Werk, Personen in Gefahr!” krächzte es aus den Lautsprechern. Sofort setzte sich der 1. Löschzug der Wehr mit Einsatzhorn und Blaulicht in Bewegung, gefolgt von sechs Einsatzfahrzeugen des BRK-Rettungsdienstes. Vor Ort stellte sich den Einsatzkräften die Lage wie folgt dar, es wurde angenommen, dass in der Hauskapelle des Pflegeheimes ein Brand ausgebrochen war, das Feuer hatte sich bereits in den 2. und 3. Obergeschoss sowie dem Dachstuhl des Gebäudes gefressen. Aufgrund dieser Lagemeldung wurde auch der 2. Löschzug der Feuerwehr nachalarmiert.

Normalerweise sind Zuschauer bei Einsätzen eher im Weg, doch diesmal war das Zuschauen ausdrücklich erwünscht. Zahlreicher Mindelheimer Bürger säumten die Straße am Übungsobjekt. Interessiert wurde jeder Schritt der Einsatzkräfte verfolgt. Hastig eilten die Wehrmänner über den Platz, rollten Schlauchleitungen aus und retteten die ersten Bewohner. Mit schwerem Atemschutz gingen zeitgleich mehrer Kameraden im verrauchten Gebäude zur Rettung der noch vermissten Bewohner vor. Im 3. Obergeschoss waren zwei Rollstuhlfahrer durch den Rauch vom Rettungsweg abgeschnitten, über eine Treppenhaus wurden die beiden Bewohner samt Rollstuhl durch die Feuerwehrmänner ins Freie gebracht und dort an den Rettungsdienst übergeben. Unterdessen wurde von außen über die Drehleiter und mehrere Rohre der vermeintliche Brand der Kapelle bekämpft.

Die Zusammenarbeit zwischen den verschiedenen Hilfsorganisationen bei diesem Objekt noch wichtiger als sonst. Durch die Behinderungen der Menschen war der Betreuungsaufwand um ein vielfaches aufwendiger als bei einem normalen Einsatz. Die Arbeit “Hand in Hand” und die gemeinsamen Übungen haben sich ausgezahlt. Reibungslos funktionierte die Übergabe der Patienten von Feuerwehr an Rettungsdienst.

Lobende Worte fanden auch Kreisbrandrat Franz Gaum, Bürgermeister Dr. Stephan Winter sowie der Leiter des Dominkus-Ringeisen-Werkes Konrad Merkl, für die Arbeit der Hilfskräfte. Erstaunt waren einige Zuschauer, dass fast alle eingesetzten Einsatzkräfte ihren Dienst an der Allgemeinheit ehrenamtlich leisten.

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Kathrinenfest 2013

Am Wochenende fand wieder das bekannte und beliebte Kathrinenfest der Freiwilligen Feuerwehr Mindelheim und der Stadtkapelle Mindelheim an der Kathrinenkapelle statt.
Am Samstag, 20. Juli ging es ab 19°° Uhr mit dem Bayrischen Abend los. Die besten und knusprigsten Brathänchen in Mindelheim, feinstes Bier und Livemusik durch die Stadtkapelle Mindelheim sorgten für einen kurzweiligen Abend mit netten Menschen. Einen fantastischen Ausblick auf Mindelheim gab es kostenlos dazu. Familienfreundliche Preise für Speis und Trank rundeten den Abend ab.

Am Sonntag, 21. Juli ging es um 10³° Uhr mit einem Feldgottesdienst weiter, kostenlose Fahrgelegenheiten auf den Kathrinenberg gab es ab 10°° vom Marienplatz. An den Gottesdienst schließte sich gegen 12°° Uhr ein zünftiges Mittagessen an. Am Nachmittag folgte dann Kaffee und Kuchen sowie Kinderbetreuung.

Die Feuerwehr und die Stadtkapelle Mindelheim freuten sich auf Ihren Besuch! Die Gäste geniessten kulinarische Köstlichkeiten begleitet von zünftiger Blasmusik und einem Blick über die Dächer Mindelheims.

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Partnerstädte Zeltlager 2013 in Tramin

Traditionsgemäß veranstalten die Jugendfeuerwehren der Partnerstädte Tramin, Schwaz und Mindelheim alle zwei Jahre ein Jugendzeltlager. Vom 12. bis 14. Juli fand dieses Zeltlager in Tramin auf dem Sportgelände statt.
Die Jugendfeuerwehr Mindelheim fuhr bereits am Freitagmorgen nach Tramin. Nach Ankunft in Tramin, mussten zuerst die Zelte aufgebaut werden. Nach getaner Arbeit, entschied man sich am Nachmittag aufgrund der wunderbaren Wetterlage ins Freibad zu gehen. Dort konnten sich die Jugenfeuerwehrmänner bei Spiel und Spaß im Wasser, sowie auf den Volleyballplätzen und auf dem Fußballplatz austoben, ehe man gegen 17:30 Uhr den Weg zurück ins Zeltlager antrat. Nach den Begrüßungsworten vom Jugendwart der Traminer Jugendfeuerwehr, dem Kommandanten und dem Bürgermeister wurde das Jugendzeltlager feierlich eröffnet.
 
Während der neue sonnige Samstag anbrach, bauten die Kameraden aus Tramin, bereits in den Morgenstunden, ein tolles und überraschendes Frühstücksbuffet auf. Vormittags stand bei uns auf dem Programm eine Dorfrally. So konnten die Jugendlichen in verschiedenen Gruppen Tramin erkunden und die Sehenswürdigkeiten ansehen. Diese sogenannte Dorfrally zog sich vom Feuerwehrhaus über die Weinberge, zur Kirche bis hin zum Rathaus und wieder zurück zum Feuerwehrhaus.
Zu Mittag ging es dann Richtung Zogglerwiese hinauf. Verschiedene Geschicklichkeitsaufgaben und Gruppenteamarbeiten, die von den Ausbildern sorgfältig ausgedacht waren, trugen für eine tolle Nachmittagsgestaltung bei. Am Abend wurde der Grill angeschmissen und es gab gegrillte Spezialitäten aus Tramin. Nach einem kurzen „Königspiel“ schloss eine Nachtwanderung bei Vollmond den gelungen zweiten Tag ab. Was keiner wusste: Einige Ausbilder der Jugendfeuerwehr Tramin hatten sich im Wald versteckt, um die ahnungslose Gruppe zu erschrecken, was auch fabelhaft klappte. Den restlichen Abend verbrachten wir mit Kartenspiel in unserem Zelt, da es schon langsam zu Gewittern anfing, während wir gegen Mitternacht wieder müde und erschöpft aber voller vieler neuer Eindrücke ins Bett fielen.

Viel zu rasch war der letzte Tag mit einem unvergesslichen Morgenbuffet mit frischen Semmeln und einer vielfältigen Auswahl an Getränken und Lebensmitteln angebrochen. Die Zelte mussten abgebaut werden und das Zeltlager neigte sich langsam dem Ende zu. Als letzter Höhepunkt stand noch ein Wortgottesdienst, den die Jugendlichen der Jugendfeuerwehren aus Tramin, Schwaz und Mindelheim gestalteten auf dem Programm. Anschließend fand die Siegerehrung zur Dorfrally und der Lagerolympiade im Feuerwehrhaus in Tramin statt.

Nach dem Mittagessen wurde es leider Zeit zur Verabschiedung. Mit dem Versprechen "in zwei Jahren treffen wir uns in Schwaz wieder" fuhren wir begeistert und mit vielen unvergessenen Eindrücken nach Mindelheim zurück. So können alle auf ein gelungenes Zeltlager zurückblicken und sich auf 2015 freuen.

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1. Mindelheimer Blaulichttag

Malteser Hilfsdienst, das Bayrische Rote Kreuz, die Polizei Mindelheim, die Freiwillige Feuerwehr Mindelheim und natürlich die Jugendfeuerwehr Mindelheim präsentierten sich am Samstag, den 15. Juni 2013 auf dem Parkplatz am Allgäu Center in Mindelheim. Neben zahlreichen Fahrzeugen und abwechslungsreichen Aktionen für Jung und Alt gab es für die Besucher einen Motorradsimulator, Vorführungen zum Thema Defibrillator sowie eine spannende Erfahrung mit der “Rauschbrille” der Polizei – welche die Wahrnehmung unter Alkoholeinfluss simuliert.

Am Stand der Maristenfeuerwehr/Jugendfeuerwehr Mindelheim staute es sich. Viele junge Besucher wollten einmal selber aus einem Feuerwehrfahrzeug einen Brand löschen. Die Jugendfeuerwehr hatte dazu – ein liebevoll in Handarbeit gebasteltes Fahrzeug mit Blaulichtanlage und Signalhorn sowie eingebautem Strahlrohr – mitgebracht. Schwierig war es die jungen Wehrmänner und Mädels nach dem Löscherfolg wieder aus dem “Löschi” rauszubekommen – zu großen Spaß machte das Löschen.

Wie gut diese Zusammenarbeit funktioniert, bewiesen die Feuerwehr Mindelheim, das BRK und die Polizei bei einer Schauübung. In einem PKW waren nach einem schweren Unfall zwei Personen eingeklemmt. Über den Notruf 112 wurden Feuerwehr und Rettungsdienst alarmiert. Während die Einsatzkräfte der Feuerwehr das Fahrzeug stabilisierten und die Gerätschaften zur technischen Hilfeleistung bereitstellten, sicherte die Polizei die Einsatzstelle ab. Der Rettungsdienst rückte an und begann sofort mit der Betreuung der im Fahrzeug eingeklemmten Personen. Hier zeigte sich zum ersten Mal, wie wichtig die gegenseitige Zusammenarbeit ist. Denn je nach Rückmeldung des Rettungsdienstes und Notarztes richtet sich die Art der technischen Rettung. Schnell oder schonend immer im Sinne des Patienten. Nach Rücksprache mit dem Notarzt begann die Feuerwehr das Dach des Fahrzeuges mit einer Schere und einem Spreizer abzutrennen. Routiniert verlief die Arbeit der Einsatzkräfte. Bereits nach wenigen Minuten konnten die Insassen aus ihrer misslichen Lage befreit und an den Rettungsdienst übergeben werden.

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Jugendleistungsprüfung 2013

4 Jugendliche der Jugendfeuerwehr aus Mindelheim traten am Dienstag, den 14.05.2013 zur Abnahme der Bayersichern Jugendleistungsprüfung an. Sie zeigten ihr Wissen in 10 praktischen Übungen und einer theoretischen Prüfung. Durch die gute Ausbildung der Jugendwarte und der Jugendwarthelfer meisterten die Jugendlichen die Übungen mit Bravur.

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